Webinar – Verkehrssicherung als digitale Herausforderung

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Webinar – Verkehrssicherung als digitale Herausforderung

Digitalisierung als Herausforderung

“Verkehrssicherungspflicht als digitale Herausforderung |
Was kann das Online Baumkataster besser?” So lautete der Titel des Webinars, das map topomatik im Januar 2021 veranstaltete. Zahlreiche AnwenderInnen meldeten sich an und nahmen an einem lebhaften Austausch zu den Erfahrungen mit ImmoSpector tree teil.

Digitalisierung bedeutet Kommunikation

Das Webinar für Baumkontrolleur*innen, Baumpfleger*nnen, Garten- und Landschaftsbauer*innen und Verantwortliche aus der Wohnungswirtschaft hatte nicht nur zum Ziel, die Software ImmoSpector tree in der praxisnahen Anwendung vorzustellen, Ziel war es auch, die Herausforderungen der Digitalisierung als positive Entwicklung zu verstehen; als Chance, den Mehrwert digitaler Arbeitsprozesse zu erkennen. Den AnwenderInnen sollte nahe gebracht werden, dass  Digitalisierung nicht bedeutet, eine Software einfach nur bereitzustellen, sondern dass Digitalisierung Kommunikation voraussetzt. Wichtig ist der intensive Austausch mit dem Kunden und seinen Bedürfnissen. Das Managementtool ImmoSpector tree ist nicht statisch. Vielmehr hängt die Handhabung davon ab, welche Akteure an der Verkehrssicherung beteiligt sind. So bietet das System die Möglichkeit, unterschiedliche Rollen zuzuweisen: Die BaumkontrolleurIn, die BaumpflegerIn oder die EigentümerIn der Bäume. Alle Akteure haben durch die Liegenschaftsverwaltung Zugang zu ihren jeweiligen Bereichen. Zudem können sie miteinander kommunizieren. In der Schlussfolgerung heißt das, dass sich das System den Bedürfnissen der AnwenderInnen anpasst. Durch die Kommunikation aller Akteure.

Digitalisierung ist ein Arbeitsprozess

Christian Hergesell von der Baugenossenschaft ›Wiederaufbau‹ eG und Jürgen Unger, Geschäftsführer von Eichhorn Baumpflege waren Gäste des Webinars und konnten als Anwender wertvolle Erfahrungen weitergeben. So erfuhren die TeilnehmerInnen von Herrn Unger, dass der erste Anreiz für ihn, das Baumkataster ImmoSpector tree zu nutzen, das webbasierte System war. Endlich bestand auch in Deutschland die Möglichkeit, servergestützt mit Tablets zu arbeiten. Jürgen Unger hatte bei seinen Arbeitsbesuchen in Schweden die Erfahrung gemacht, dass in Schweden niemand mehr mit Excel Tabellen arbeitete sondern fast ausschließlich servergestützt. Deutschland hinkte dem Waldland Schweden eindeutig hinterher.  Das war vor 5 Jahren. Die einfache Anwendung von ImmoSpector tree überzeugte ihn schließlich vollständig, sich für das Online Baumkataster ImmoSpector tree von map topomatik zu entscheiden. “Es ist so vielfältig, es ist so multifunktional und gleichzeitig so simpel und das ist das was ich brauche”, so Jürgen Unger in seiner Schilderung über die Erfahrungen mit ImmoSpector tree. Nach dem ersten Kontakt mit map topomatik entwickelte sich ein Arbeitsprozess, in dem die Anforderungen, die Herr Unger als Baumkontrolleur hatte, in das heutige System integriert wurden. Ständiger Austausch und professioneller Support haben die Arbeit mit ImmoSpector tree immer einfacher gemacht.

Digitalisierung macht Arbeitsprozesse einfacher

Die Erfahrungen von Christian Hergesell folgten aus der Nutzung des Gebäudemanagementsystems ImmoSpector building, das die ›Wiederaufbau‹ eG für die Verkehrssicherung nutzte und immer noch nutzt. Für die Verkehrssicherung der Bäume wurde ein neues System gesucht, da das Tool was bisher genutzt wurde veraltet war und so kam man sehr schnell auf ImmoSpector tree. Bestätigt wurde von Herrn Hergesell die einfache Anwendung, die es ermöglicht, Dienstleister, die mit dem System nicht vertraut sind, sehr schnell ins Boot zu holen und Berührungsängste zu beseitigen. Zumal externe Dienstleister keine Lizenzgebühren für die Nutzung zahlen müssen sondern als weitere Akteure in das Tool eingepflegt werden. Das erleichtert die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern enorm. Ein weiterer wichtiger Punkt für die Entscheidung für ImmoSpector tree war die Tatsache, dass das System auf jedem Endgerät funktioniert.

Soweit die Meinungen und Erfahrungen der Gäste und Experten. Clemens Sökefeld, zuständig für den Vertrieb, Jens Deutschmann, für den Support zuständig und Sven Axt, Geschäftsführer von map topomatik standen Rede und Antwort. Input ist immer willkommen und dient der Weiterentwicklung des Systems. Danke an alle Beteiligten für eine erfolgreiche Veranstaltung und bis zum nächsten mal.

 

 

 

 

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